30. März 2020

Colorful Germany

Für ein buntes Deutschland

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Eine fachliche Stärke der sozialwissenschaftlichen Disziplinen innerhalb der Antisemitismusforschung liegt darin, historisch und empirisch ermittelte Erkenntnisse über Erscheinungsformen und Wirkweisen des Antisemitismus in theoretischer Perspektive zu interpretieren. Die Blickrichtungen, die dabei Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie einnehmen, sind sehr unterschiedlich: mal steht das Individuum, mal die Masse, ein anderes Mal die gesellschaftliche Struktur, dann wieder die diskursiven Vermittlungen im Mittelpunkt, hier geht es um Weltanschauungen und Ideologien, dort um Affekte und Emotionen. Obgleich immer wieder eingefordert, wurde der Versuch einer Vermittlung zwischen diesen unterschiedlichen theoretischen und konzeptionellen Ansätzen zur Erklärung von Antisemitismus bisher nicht vorgenommen, die fachlichen Blickwinkel blieben relativ beziehungslos nebeneinander stehen.

Hier soll nun der Versuch einer Skizze für eine solche Vermittlung unternommen werden, die zweierlei verfolgt: einerseits soll es um einen Aufriss wesentlicher Erkenntnisdimensionen von Politikwissenschaft/Philosophie, Soziologie und Psychologie gehen, andererseits soll in dem Kontext ein Vorschlag für eine integrative, politische Theorie des Antisemitismus vorgestellt werden.

AfD

Antisemitismus

CDU/CSU/JU

Gegen Rechte und Nazis

Homophobie

Migration

NPD

Rassismus

Rechtsextremismus

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