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NPD Rechtsextremismus

Angriffe auf Polizei bei spontaner NPD-Kundgebung in Aue-Bad Schlema

Aue-Bad Schlema/Ganderkesee (fs) – Der NPD-Politiker Stefan Hartung will ein politischer Saubermann sein, ein besorgter Bürger und überhaupt ein Politiker der Mitte. Dass er jedoch nichts anderes als ein Rechtsextremist der NPD ist, dass zeigt uns immer wieder gerne. Beispielsweise mit seiner Kundgebung in Aue am 1. Mai.

Man mag schon sagen, dass es natürlich wieder einmal zu Krawallen kam. Wie eine Sprecherin der Polizei im Nachgang gegenüber der “Freien Presse” sagte, haben einzelne Personen Polizisten attackiert, die versuchten eine etwa 100 Mann (und Frau) starke Ansammlung von Sympathisanten aufzulösen. Laut Polizei wurden die derzeit geltenden Mindestabstände zwischen den Kundgebungsteilnehmern nicht eingehalten. In der Nachfolge wurden von 91 rechten Sympathisanten die Personalien festgestellt und Strafanzeigen erstattet.

Der Rechtsextremist Hartung wiederum wirft der Polizei ein unverhältnismäßiges Vorgehen vor. Es muss ja quasi ein Schock für Hartung und seinesgleichen gewesen sein, von der ansonsten doch eher den Rechten zugänglichen Polizei in Sachsen, angegangen zu werden. Aue ist aber eben auch nicht Dresden.

Mehrere Videos aus verschiedenen Perspektiven beweisen jedoch, dass er selbst dann friedlich geblieben ist, nachdem er erste Schläge “kassierte”. Weiterhin sieht man, wie ein älterer Mann von den Polizisten grundlos zu Boden gerissen und im Nachgang von einem Polizisten mit dessen Helm verdroschen wurde. Sind dies die letzten Zuckungen dieses antideutschen Regimes oder dreht die merkelsche Corona-Diktatur erst noch richtig auf?

Rechtsextremist Stefan Hartung von der NPD auf Facebook.

Ein angeblicher Beweis soll ein Video sein, welches er auf Facebook (http://archive.vn/u8PJO) eingestellt hat.

Hier archiviert: http://archive.vn/ayy7c
Hier archiviert: http://archive.vn/3yE6H
Hier archiviert: http://archive.vn/cvpkX

Nachmittags waren auf dem Auer Altmarkt rund 30 Menschen zu einer einstündigen spontanen Kundgebung am 1. Mai zusammen gekommen. Laut der Polizei hielten sich aber rund 180 weitere Menschen an den Absperrungen auf.

Diese drückten mehrfach durch Rufe und Beifallsbekundungen ihre Sympathie mit der Versammlung aus und sind damit dieser zuzuordnen

Polizeisprecherin gegenüber dpa

Ein Mann soll dabei laut Polizei die Absperrungen überwunden haben und gegen die einschreitenden Polizisten Widerstand geleistet haben. Auch gegen diesen rechten Sympathisanten wurde Strafanzeige erstattet.

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