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Für multikulturelle Vielfalt, gegen Rassismus und Antisemitismus, gegen die AfD

Berlin/Ganderkesee (ots/fs) – Berndt Schmidt (Titelbild), seit November 2007 Intendant und Geschäftsführer des Friedrichstadt-Palasts, wird von der “Berliner Morgenpost” (Donnerstag-Ausgabe) als Berliner des Jahres 2019 ausgezeichnet. Damit wird sein Erfolg an dem Revuetheater an der Friedrichstraße sowie sein Engagement in politisch-gesellschaftlicher Hinsicht gewürdigt.

Allein in den ersten sechs Monaten 2019 sahen mehr als 260.000 Zuschauer die aktuelle Show “Vivid”. Die Auslastung lag damit über 93 Prozent. So hoch wie in kaum einem anderen Berliner Haus. Position beziehen Berndt Schmidt und der Friedrichstadt-Palast in politisch-gesellschaftlicher Hinsicht: für multikulturelle Vielfalt, gegen Rassismus und Antisemitismus, gegen die AfD.

Hintergrund: Wer hat im zurückliegenden Jahr Herausragendes geleistet? Diese Frage stellt die Berliner Morgenpost ihren Lesern seit 2004. Die Leser haben dabei auch 2019 wieder ihre 50 Favoriten gekürt. Eine Jury unter Vorsitz von Christine Richter, Chefredakteurin der “Berliner Morgenpost”, hat dann die endgültige Entscheidung getroffen.

Gesucht wird bei diesem ganz besonderen Jahresrückblick regelmäßig eine Persönlichkeit, die es verdient, für ihre Leistung in Berlin ausgezeichnet zu werden. Zu den Siegern der vergangenen Jahre zählten etwa der im Juli 2019 verstorbene Unternehmer Hans Wall. Er erhielt die Auszeichnung 2005, weil er etliche Projekte in der Stadt großzügig unterstützte. 2008 wurde der Entertainer Frank Zander geehrt, der seit Jahren ein Gänsebratenessen für Tausende Bedürftige organisiert.

Bild: Patrick Gutsche, Dr. Berndt SchmidtCC BY-SA 3.0 DE

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