Sa. Jan 25th, 2020

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Meet a Rabbi: Antisemitismus anders bekämpfen

Uwe Becker heißt der Antisemitismusbeauftragte für Hessen. Jetzt schickt er ein neues Projekt ins Leben. “Meet a Rabbi” heißt das neue Projekt, welches Schüler über das Judentum informieren und somit Vorurteile abbauen soll.

dpa berichtet, dass im Rahmen des Projektes die beiden Rabbiner Avichai Apel und Julian-Chaim Soussan (siehe Ttelbild) Schulen besuchen werden, um dort die Inhalte und Traditionen der jüdischen Religion vorzustellen. Dieses teilte heute die Staatskanzlei in Wiesbaden mit.

«Jüdisches Leben hat die Entwicklung unseres Landes Hessen stark mitgeprägt», erläuterte Becker und wies zudem darauf hin, dass jüdisches Leben ein wichtiger Teil der Identität des Landes Hessen sei. Da es nicht immer ausreichend Berührungspunkte mit dem Judentum gebe, solle das Projekt «Meet a Rabbi» Nähe und Verständnis schaffen sowie Neugier wecken. Schulen, die an dem Projekt teilnehmen und einen Rabbiner einladen möchten, können sich an das Büro des hessischen Antisemitismusbeauftragten wenden.

Jüdisches Leben hat die Entwicklung unseres Landes Hessen stark mitgeprägt.

Uwe Becker, Hessischer Antisemitismusbeauftragter gegenüber dpa

Darüber hinaus wies Becker darauf hin, dass die Identität des Landes Hessen auch immer in wichtigen Teilen vom jüdischen Leben mitgeprägt wurde. Doch es gibt nicht immer genügend Berührungspunkte mit dem Judentum. Das soll nun das Projekt “Meet a Rabbi” ändern. Das Projektziel: Nähe und Verständnis sowie auch Neugierde schaffen.

Schulen, die einen Rabbiner zu sich einladen möchten, können sich an das Büro des hessischen Antisemitismusbeauftragten wenden. Telefon (0611) 32-0.

Frank Schurgast

Bild: Haus am Dom

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