Warnung mit Panzer und Wolf vor Rüstungsplänen der AfD

Berlin/Ganderkesee (fs) – “Eine Partei blinder Krieger” nennen die Initiatoren Lea Rosh und Rainer Opolka die rechtsextremistische AfD. Jetzt machen die beiden auf die Aufrüstungspläne der Rechtsextremisten aufmerksam.

Drei Bronze-Wölfe (siehe Titelbild: Archivaufnahme aus Dresden) des Künstlers Opolka und ein originaler Panzer wurden am Freitag vor der Bundesgeschäftsstelle der AfD in Berlin aufgestellt. Die Aktion lief nur einen Tag. Aber genügend Zeit, dass der Künstler und die Vorsitzende des Förderkreises für das Holocaust-Mahnmal in Berlin, Lea Rosh, vor der Rüstungspolitik der AfD warnen konnten.

Rainer Opolka erklärte, dass es von der Öffentlichkeit kaum bemerkt wird, dass die AfD an einem Rüstungsstaat Deutschland arbeitet. Die Rechtsextremisten wollen die Bundeswehr auch im Inneren einsetzen und den Wehretat drastisch erhöhen. Außerdem will die AfD die Rüstungsindustrie ausbauen, Garantiequoten für Rüstungskonzerne geben und das gesamte Zivilleben militarisieren.

Lea Rosh warnt, dass die AfD sich mit ihren jüngsten Ideen zur Rüstung als blinde Aufrüstungs- und Kriegstreiberpartei enttarnt hat.

Der Panzer mit seinen wölfischen Begleitern vor der AfD-Parteizentrale steht deshalb symbolisch für die Hochrüstungs- und Waffenoffensive der AfD.

Lea Rosh gegenüber “Der Tagesspiegel” (Freitagsausgabe)

Die Initiatoren erklären weiter gegenüber “Der Tagesspiegel”, dass die Wolfs-Menschen-Krieger nicht ohne Grund Augenklappen tragen.

Weidel, Gauland, Höcke und Kalbitz seien rassistisch, aggressiv und mit Blindheit geschlagen.

Lea Rosh gegenüber “Der Tagesspiegel” (Freitagsausgabe)

Bild: lea-rosh.de

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