„AfDentskalender“: Die Macher stellen sich Bento vor

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Eine schicke Bar in Kreuzberg: dunkles Parkett, gediegenes Licht, Kirsche im Cocktailglas – hier treffe ich die, die sich das „Gespenst des Populismus“ nennen.

Seit drei Wochen trollen die Aktionskünstlerinnen und -künstler die AfD und andere rechte Gruppen – mit Fake-Werbeplakaten, Lichtinstallationen und Anti-AfD-Plätzchenrezepten. „AfDentskalender“ nennen sie das.

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Die Idee dahinter ist nicht neu: Seit einigen Jahren machen in Deutschland immer öfter politische Aktionskünstler auf sich aufmerksam. Bekannt sind vor allem die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit und vom Peng!-Collective. „Der Modus“, die Gruppe hinter dem AfDentskalender, gibt sich aber besonders geheimnisvoll – und selbstbewusst.

„Der Modus“ war einverstanden mit dem Interview. Mitten im gentrifizierten Berliner Stadtteil Kreuzberg wollen sie sich treffen, nicht weit von der hippen Oranienstraße, die voller kleiner Läden für teure Turnschuhe und Bars mit Vintagemöbeln ist.

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