“AfDentskalender” stellt Restaurants bloß, die an die AfD vermieten.

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In Deutschland sind über Nacht AfD-kritische Botschaften an mehreren Veranstaltungsorten, Restaurants und Verlagshäusern aufgetaucht. Mit einem Laser haben Aktivistinnen und Aktivisten Sätze wie „Kein Raum der AfD“ oder „Angst essen Seele auf“ an die Gebäude projeziert.

Bilder und Videos der Aktion teilen sich im Netz. Der Vorwurf, den die Aktivistinnen dabei formulieren:

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Wieso gibt es immer noch so viele Bars, Restaurants und Konzerthallen, die der „neuen Rechten“ zu günstigen Konditionen eine Bühne geben?

Hinter den Bildern stecken das Team des „AfDentskalenders“, einer Plattform, die seit Anfang Dezember täglich mit Aktionen und Aufrufen gegen Rechtspopulismus auf sich aufmerksam machen will. Unter anderem das gefälschte Coca-Cola-Plakat mit der Botschaft „Sag nein zur AfD“ ist aus dem Umkreis des „AfDentskalenders“.

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