Dmitri Schostakowitsch gegen Antisemitismus

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Musik kann ein Mittel sein, um seine Meinung zu äußern, Kritik zu üben, politisch Stellung zu beziehen. Und das ist auch in der Geschichte der klassischen Musik schon lange so. Der russische Komponist Dmitri Schostakowitsch kritisiert mit einer Sinfonie Antisemitismus in der Sowjetunion.

Die 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie Musik in der Geschichte und auch heute noch oft ganz eng mit Politik und Gesellschaft verknüpft ist.

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In den 1960er Jahren hat Schostakowitsch den Status des Nationalkomponisten der Sowjetunion inne. Aber auch noch nicht lange: denn noch Ende der 1940er hatte er mit extremen Angriffen zu kämpfen, konnte seine Arbeit nicht frei ausüben. Erst unter Chruschtschow hat er sich dann langsam eine Stellung erarbeitet, in der er seinen Beruf ausüben konnte. Ab dann gelang er als Komponist zu Ruhm – auch in den USA.

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