Synagoge statt Kirche, Chanukka statt Weihnachten, Sabbat statt Sonntag – die Unterschiede zwischen Judentum und anderen Religionen fielen den Schülern der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede schnell auf, als sie in dieser Woche mit zwei jüdischen Gästen sprachen. Doch ebenso entdeckten sie Gemeinsamkeiten, die das Leben junger Menschen prägen und die sie über die Religionen hinweg miteinander verbinden, schildert Dr. Michael Luttmer, Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Für den Frieden“ an der KGS.
Im Rahmen des Likrat-Projekts des Zentralrats der Juden in Deutschland begegneten sich auf Einladung der AG jüdische und nicht-jüdische Jugendliche, um sich in einem offenen Dialog besser kennenzulernen und damit Vorurteilen entgegenzuwirken. Likrat kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „auf einander zu“.
In zwei Gesprächsrunden tauschten sich die jüdischen Gäste Mosche und Karolina mit ihren nicht-jüdischen Rasteder Altersgenossen aus. Sie sprachen über das Aufwachsen als Kind in einer jüdischen bzw. in einer nicht-jüdischen Gemeinde, über kulturelle Gewohnheiten und über Religion.
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