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Gegen Rechte und Nazis Rassismus

Tipp: Antirassistischer Musikworkshop für Frauen*

Hamburg/Ganderkesee (fs) – In Zeiten von Stress und Hass ist es wichtig ab und zu den Pausenknopf zu drücken und zusammen zu kommen, um sich gegenseitig zu stärken.

Herzlich eingeladen sind alle Frauen*, die von Rassismus betroffen sind, sich gegen Rassismus aussprechen möchten, sich mit Betroffenen solidarisieren möchten. Für den Mozaiksounds-Workshop braucht es keine musikalische Vorerfahrung.

Gemeinsam durchatmen, einander stärken, sich kreativ ausdrücken und Gemeinschaft erleben sind Programm. Im Workshop wird miteinander gegen Sexismus und Rassismus musiziert.

„Ich habe durch diesen Workshop gelernt, wie ich durch Musik atmen kann, wie ich meine Stimme musikalisch bewege, wie ich meinen Namen musikalisch ausspreche, wie ich wie ein Schmetterling sein kann, der leicht umherflattert.“ – Najla Jedidi (Workshopleiterin)

Die Mozaiksounds zelebrieren die Unterschiedlichkeit der Menschen in all ihrer Pracht. Wie ein funkelndes Mozaik. Musiker*innen der Weltkapelle Wilhelmsburg sind Teil des Mozaiks und haben sich zusammengeschlossen, um Räume der Gleichberechtigung, Sicherheit und des Vertrauens zu schaffen. Im Workshop bringen sie mit den Teilnehmenden den Sound dieses Mozaiks zum Klingen. Mit den Methoden der Musicians Without Borders entsteht so ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl, Nähe und Kraft. Das, was es braucht, um sich Rassismus entgegen zu stellen.

Der Workshop ist kostenlos! Anmeldung unter:

  • Wann? 22. November 2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Wo? Turtur, Am Veringhof 13, 21107 Hamburg

Der Mozaiksounds Workshop findet im Rahmen von Female* Sounds: Electronic Total statt. Als Plattform für weibliche Professionals in der Musikbranche stärkt das Festival Frauen* im Musikbusiness in Hamburg und zeigt, dass diese bei Weitem nicht nur die Genres Pop & SingerSongwriter*in bedienen. Weitere Infos unter www.frauenmusikzentrum.de.

Das Projekt Mozaiksounds wird im Rahmen von Musik von den Elbinseln vom Bürgeraus Wilhelmsburg realisiert und durch den Fonds Soziokultur gefördert.

Gesamtes Bildmaterial: FMZ

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