Veranstaltungen werden immer kleiner

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Nach insgesamt neun Demonstrationen beendete die AfD in Rostock gestern ihren Versammlungsmarathon. Regelmäßig wurde mit „Großdemos“ geworben, doch die Teilnehmerzahlen sinken seit Monaten – keine 200 Parteianhänger folgten zuletzt dem Aufruf.

„Komm, wir retten Rostock“ heißt es auf einem Transparent der AfD – seit März wird der Slogan durch verschiedene Stadtteile der Hansestadt getragen, so auch am gestrigen Abend. Diesmal hatte der Kreisverband der Alternative für Deutschland in die KTV mobilisiert, ein alternativ geprägtes Stadtviertel.

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„9. große Demonstration – Blauhelmeinsatz gegen Migrationspakt und Meinungsdiktatur“, hieß es in den Aufrufen. Doch am Ende war die Versammlung der AfD weder groß, noch kam es zum Blauhelmeinsatz. Seit Monaten sind die Zahlen rückläufig. 700 Mitglieder und Sympathisanten der AfD versammelten sich im September, als Björn Höcke angekündigt wurde. Nach 300 und 220 Teilnehmern in den folgenden Monaten zog es am Mittwochabend nur noch 180 Personen zur Demo – ein Minusrekord. „Wir sind heute nicht wirklich viele,“ musste Organisator und Beisitzer im Kreisvorstand, Steffen Reinicke, leicht zerknirscht eingestehen.

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